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Die Ökologie des Lernens ist einer der Haupttätigkeitsbereiche der Bewegung "Ökologie der Kindheit" und kennzeichnet sich vordergründig durch eine neue Haltung dem Kind gegenüber. Eine Haltung von Respekt und Vertrauen in die erstaunlichen, spontanen Veranlagungen, die in jedem Kind (also in jedem Menschen, und zwar zeitlebens) angelegt sind.

Diese Haltung geht von keiner Methode, von keiner Ideologie, keiner Theorie und keiner Hypothese aus, sondern nur vom Kind. Sie ist so neu, dass sie sogar die Kritik des Alten obsolet macht.

Die Ökologie des Lernens steht keinesfalls in Opposition zum Bestehenden. Wie die anderen Zweige der Ökologie, bemüht sie sich, die Verbundenheit und das Vertrauen wieder in die Mitte zu stellen: denn die nachhaltige Entwicklung der Gesellschaft und ihrer Akteure - ungeachtet der Spezies, Farbe oder Generation - hängt heute von diesen Bestandteilen ab.

Diese neue Haltung kann in jeder Umgebung umgesetzt werden. Sie beruht auf den neusten wissenschaftlichen Beobachtungen und Entdeckungen, unter anderem in der Neurobiologie.


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"...Kinder sind weder Gefäße, die gefüllt, noch Flammen, die entzündet werden wollen: sie sind ein brennendes Feuer, das nicht gelöscht werden sollte ." André Stern